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Über die Beeinflussung der osmotischen Resistenz von Rinder-Erythrocyten
1955
Am Modell der Rindererythrocyten wird die Wirkung von Histamin und Antihistaminica auf die osmotische Resistenz untersucht. Antihistaminica wirken im pH-Bereich von 5–8 bei 0°C und bei 20°C in gleicher Weise hemmend auf die osmotische Resistenz und heben im sauren Bereich (pH 5–6,2) bei 0°C und 20°C die hamolysesteigernde Wirkung des Histamin auf.
Über Histamin als Mittler-Substanz bei der Wirkung von Adrenochrom auf die Blutungszeit
1952
Derouaux1 hat gezeigt, das Adrenalin und Adrenalin-Verwandte in nicht blutdruckwirksamen Dosen imstande sind, die Blutungszeit beim Kaninchen zu verkurzen. Roskam und Mitarbeiter 2, 3 haben ferner eine gleichartige Wirkung auch fur Adrenochrom (ACHR) und das Semicarbazon des Adrenochrom = Adrenoxyl (AX) beschrieben. Kuschinsky, Hille und Emmerich4 haben nachgewiesen, das unter der Einwirkung von ACHR und AX Histamin oder eine ahnlich wirksame Substanz freigemacht wird. Daraufhin entstand die Frage, ob Histamin etwa als Mittlersubstanz bei der Wirkung der obengenannten Stoffe auf die Blutungszeit in Betracht kame. Zur Losung des Problems war es wichtig, festzustellen, ob die Verkurzung der B…
�ber die Wirkung von Adrenochrom und Histamin auf die Blutungszeit
1952
Adrenochrom (ACHR) und das Semicarbazon des Adrenochrom = Adrenoxyl verkurzen die Blutungszeit beim Kaninchen. Die Wirkung last sich durch Antihistaminica aufheben bzw. verhindern. Auch die Wirkung von Histamin, das in analoger Weise wie ACHR die Blutungszeit verkurzt, last sich durch vorherige Gabe eines Antihistaminicum verhindern. Die bereits eingetretene Wirkung von Histamin last sich durch Antihistaminiea nicht mehr aufheben. Die Ergebnisse werden ausfuhrlich im Arch. exper. Path. u. Pharmakol. veroffentlicht.
�ber die Rolle des Histamins bei der Verk�rzung der Blutungszeit nach Adrenalin
1955
Die Verkurzung der Blutungszeit nach Adrenalin konnte durch die Antihistaminica Casantin oder Luvistin sowohl aufgehoben als auch verhindert werden. Die Versuche sprechen dafur, das Histamin an der Verkurzung der Blutungszeit nach Adrenalin wesentlich beteiligt ist.
�ber Histamin als Mittlersubstanz bei der Wirkung von Adrenochrom als Aktivator von Reticuloendothelzellen
1955
In Bestatigung der Befunde von Jansco zeigt sich, das nach intracutaner Injektion von 25–50 γ Histamin in die Bauchhaut von Ratten eine Aktivierung des Gefasendothels eintritt. Intravenos injizierte Tusche wird von den Gefasendothelien an der Injektionsstelle des Histamins gespeichert.